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  Hundeerziehung - Das gefährlichste im Umgang mit Hunden ist Angst
   
 
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Das gefährlichste im Umgang mit Hunden ist Angst
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Damit wir uns nicht mißverstehen: der Umgang mit Hunden ist im Allgemeinen weitaus ungefährlicher als sich im Straßenverkehr zu bewegen. Die Angst vor Hunden ist in den meisten Fällen (es gibt auch Ausnahmen) darauf zurückzuführen, daß wir Hunde instinktiv mit ihren wilden Vorfahren - den Wölfen - identifizieren und sie empfinden, als wären wir noch die schutzlosen Jäger und Sammler, als die unsere Vorfahren unsere Instinkte erwarben und Hunde Wölfe die manchmal auch Menschen jagen - was heutige Wölfe NICHT tun, weil Menschen zu gefährlich sind. Auch unsere Hunde sind keine Wölfe mehr. Der wichtigsten Unterschiede zum Wolf ist, daß sie erwarten sich einer Familie einer fremden Art anzuschließen, daß sie in Rankämpfen mit Menschen auch in Situationen nicht beißen, wo Wölfe das tun würden und daß sie weitaus besser darin sind, Menschen verstehen zu lernen, als ihre wilden Vorfahren.
Daß unsere Angst im Umgang mit Hunden gefährlich werden kann, ist darauf zurückzuführen, daß ein Hund ein Raubtier ist und im Spiel das übt, was ein Raubtier im Leben braucht: Jagen. Pflanzenfresser wie Pferde dagegen üben im Spiel das was sie brauchen: weglaufen. Derjenige, der zum Spiel auffordert übernimmt immer die unbeliebtere Rolle: bei Raubtieren ist das die des Beutetiers. Ein Pflanzenfresser übernimmt, wenn er zum Spiel auffordert die Rolle des "bösen" Jägers.

Wie Raubtiere Fangen spielen

Wenn man mit einer Katze spielen will, nimmt man immer etwas, das ungefähr die Größe einer Beute hat - beispielsweise ein Wollknäuel oder die eigene Hand und zuckt damit hin und her. Je besser man das Verhalten einer Beute nachahmt, desto mehr Spaß hat die Katze am Spiel. Dennoch weiß sie, daß es Spiel ist, läßt die Krallen eingezogen. Viele Katzen werden sich auch im Umgang mit Mäusen nie bewußt, daß es KEIN Spiel ist. Sie spielen so lange bis die Maus tot ist und sind dann traurig, daß die Maus nicht mehr spielen will. Eine Katze, die richtig jagt dagegen, beißt eine Maus normalerweise sofort tot, es sei denn, sie will ihren Kindern etwas zum Spielen und jagen lernen mitbringen.
Hunde jagen wie ihre wilden Vorfahren die Wölfe im Rudel und können deshalb auch Beutetiere überwältigen, die wesentlich größer sind als sie selbst. Jede Aufforderung zum Spiel beim Hund ist eine Nachahmung eines bei Pflanzenfressern verbreiteten Zeichens der Angst. Denn bei der Jagd muß das Raubtier genau in dem Augenblick mit der Verfolgung beginnen, wenn der Pflanzenfresser zur Flucht ansetzt. Rennt er später los, hat seine Beute einen Vorsprung, rennt er früher los, hätte ja die Chance bestanden, sich vor Beginn der Jagd noch näher heranzuschleichen, die Beute hat also auch einen unnötig großen Vorsprung.

Richtig klar wurde mir das, als ich als zehnjährige mit dem Schäferhund eines Nachbarn einen Spaziergang machte. Einige Meter vor uns ritt auf einem Querweg jemand mit einem Pferd vorbei. Der Hund begrüßte es mit einem erfreuten Bellen, woraufhin das Pferd einige Schritte von uns wegtänzelte, der Reiter es aber wieder bändigte, so daß es wieder einige Schritte auf uns zutänzelte. Daraufhin begann der Hund wie wild zu bellen und ich hatte alle Mühe ihn zu bändigen und sein Maul zu erwischen, um es zuzuhalten... Ich war verblüfft, denn genau mit diesem Tänzeln forderte ich den Hund immer zum Spiel auf.

Mit fremden Hunden tat ich das als Jugendliche und junge Erwachsene auch, was von Zeit zu Zeit dazu führte, daß ein wildfremder Hund zum Entsetzen seines Herrn laut bellend auf mich zugestürmt kam. Ich, die ja weiß, was ich getan habe, kann mir in solchen Situationen immer kaum das Lachen verbeißen, weil er ja gerade nur sagt "Ja, ja ich WILL spielen.". Ich lasse den Hund dann erst einmal kurz an meiner Hand schnuppern - als Ersatz darf er mich auch anspringen und beginne dann, nach ein paar beruhigenden Worten an den Herrn dieses speziellen Hundes, mit ihm zu toben. Mit Hunden, die nicht bis zu mir herkommen, spiele ich nicht, weil ihnen das Mindestmaß an Vertrauen fehlt, das sicherstellt, daß sie nicht irgendwann wegen einer mißverstandenen Geste von mir aus Angst zuschnappen. Wenn der Hund Angst hat, könnte er sich einfach den Versuch ihn am Hals zu streicheln für einen Versuch ihn am Nackenfell zu packen und zu schütteln halten - und deshalb aus Angst zubeißen.

Zur Nachahmung ist diese Aufforderung zum Spiel nicht zu empfehlen - es sei denn man kann mit jeder dem Hund angeborenen Art zu spielen umgehen, ohne dabei in Panik zu geraten und dazu gehört nun einmal, daß ein Hund im Spiel gerne das Raubtier spielt, das er von Natur aus ist - daß er ohne seinen Spielpartner zu verletzen von seinen Zähnen Gebrauch macht, daß er den Partner anspringt. Ich fordere Hunde zum Spielen auf, weil ich mit ihnen spielen will - und zwar möglichst wild. Ich kenne neben der Spielaufforderung auch die Zeichen, die einem Hund mitteilen: "Jetzt ist es mir etwas zu wild. Etwas ruhiger bitte." Es ist also gewährleistet, daß mir die Situation nicht entgleitet.

Ein Erziehungsfehler ist eine solch stürmische Reaktion auf eine Aufforderung durch einen unbekannten Menschen deshalb, weil der Hund ja nicht wissen kann, ob der Mensch die Körpersprache der Hunde ausreichend beherrscht um zu wissen, daß das eine Spielaufforderung ist, oder ob es eine der eher seltenen Situationen ist, wo der Mensch sich beispielsweise erschreckt und dabei automatisch eine Reaktion zeigt, die dieser Spielaufforderung zum Verwechseln ähnelt.

Bei einem bekannten Menschen, ist diese stürmische Reaktion kein Fehler, weil der Hund dann ja weiß, ob der Mensch in solchen Situationen spielen will.

Claire Keller beschreibt in ihrem Artikel über ihre Hundeangst wie sie auf Hunde reagiert: "Ich erstarrre, wäre also nicht einmal in der Lage, mich am Boden liegend totzustellen." - Nun das ist die einzige menschliche Angstreaktion die im Umgang mit Raubtieren völlig ungefährlich ist: sie wurde von der Natur gerade dazu entwickelt, zu vermeiden daß ein Raubtier, das schon so nahe ist, daß man nicht mehr erfolgreich fliehen könnte, keinerlei Anlaß zum Angriff zu bieten. Viele Raubtiere greifen selbst, wenn sie Hunger haben nur an, wenn der Pflanzenfresser sich wie ein Pflanzenfresser verhält - also flieht oder sich zu verteidigen sucht.
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